![]() "Kemal Atatürk, der berühmte Gründer der modernen Türkei, Mustafa
Kemal Pascha, dieser große Soldat und Staatsmann ist gestorben. Seit 1919 war die
Geschichte der Türkei seine Geschichte." 'Die Geschichte wird den Namen
dieses Staatsmannes mit unauslöschlichen Buchstaben eingravieren. "Atatürks Streben bewirkte eine reiche Ernte. Dieses
Streben zeigt sich überall im Alltag und Leben der türkischen Nation." "Ein Mann, der sein Land politisch, wirtschaftlich und in
jedem Feld des sozialen Alltags leitete und in der Türkei innerhalb von 20 Jahren eine
neue Gesinnung schuf, ist gestorben." "In der Reihe moderner Staatsmänner kommt dem Chef der
neuen Türkei ein sehr bedeutender Platz zu. 'Die Rolle Atatürks kommt etwa der Rolle des ungarischen
Freiheitshelden Rakockzi gleich oder der Rolle Kossaths. Mit Atatürk schwindet eine der
größten Figuren in der Geschichte der Türkei.' "Heute ist die Türkei bereits so kräftig, dass die
Bezeichnung 'kranker Mann" nun endgültig ausgelöscht ist." 'Ein Mann schuf eine neue Türkei. Atatürk verdient durch seinen
Aufmerksamkeit erweckenden Charakter den ersten Platz in der Reihe der
Staatsmänner." "Atatürk schuf eine neue Türkei und hat ein Land
hinterlassen, das auf einem sicheren Pfad seinen Weg mit sicheren Schritten fortsetzen
wird." 'Der neue Aufgang der Türkei ist eine bewundernswerte
vollständige Reform." "Atatürk hat in sehr kurzer Zeit die Konturen seines Landes
völlig verändert und aus der alten Türkei einen modernen Staat hervorgebracht. 'In der Welt der Politik ist
Atatürk eine der bedeutendsten Figuren nach dem Krieg. Sein Werk, die Wiedergeburt der
Türkei, ist eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Moderne." Etnos, Athen 'Was Atatürk für die Türkei getan hat, hat sonst niemand getan, weder Cavour noch Cromwell noch Washington. Die neue Generation, die er nach seinem Prinzip erzog, werden sein Werk fortsetzen. Das ist auch der Wunsch aller Freunde der Türkei.' Tipos, Athen 'Die Türkei hat einen Mann verloren, um den sich die ganze Welt beneidete und den die ganze Welt mit Bewunderung betrachtete." Katimerini, Athen 'Die Türkei hat ihren großen
Gründer und Griechenland einen großen Freund verloren." "Atatürk ist tot. Doch sein Geist wird weiterleben. Kein
Land hat in so kurzer Zeit und so tiefgründig das geschafft, was Atatürk und die Türkei
vollbrachten. Die Geschichte der Türkei ist nunmehr die Geschichte Atatürks." 'Die italienische Nation teilt den tiefen Schmerz um den Tod des
"Großen Chefs" der Türkei. Mit dem Tod Atatürks ist eine Persönlichkeit
geschwunden, die in höchstem Grade zum Aufschwung des nahen Osten beitrug.' 'Überall hat der Tod Atatürks tiefe Trauer erweckt. Dieser Mann
hat in der Türkei eine faszinierende Renaissance erzielt. Atatürk hat große Dinge
vollbracht. Er näherte die muslimische Welt an die moderne Zivilisation. Und durch ihn hat die Frau in der Gesellschaft eine völlig neue Position." 'Atatürk hat etwas vollbracht, was kein Staat erwartet
hatte. Aus dem "kranken Mann" hat er eine kräftige, mächtige Türkei gemacht." "Dieser Mann schuf das größte Ereignis des
20.Jahrhunderts. Aus einem Volk, das als einziges Herrscherinstrument die Religion und
damit verbundenen Kalifen anerkannte, hat er einen modernen, laizistischen, nationalen
Staat geschaffen." "Der Nationalheld der Türkei, Staatspräsident Atatürk,
ist tot. Die Trauer und der Schmerz der türkischen Nation ist auch etwas unsere Trauer
und unser Schmerz. Er war auch für unseren Kontinent ein Vorbild." 'Der Tod Atatürks ist ein großer
Verlust für die türkische Nation. In ihrer Bemühung um einen freien
nationalen Lebensstand, hatte die türkische Regierung hauptsächlich mit der Opposition
streng religiöser Kreise zu schaffen. Doch diese Phase ist schon zurückgelegt und in die
Geschichte eingegangen." 'Atatürk war ein Mann der Zivilisation.
Sein Wunsch war es nicht nur einfach, die Türkei zu europäisieren, sondern seiner Nation
das Wesentliche für dessen Aufschwung, Entwicklung, Verteidigung und Leben zugeben,
Gleichzeitig wollte Atatürk, dass die Türkei zu einer Brücke zwischen Ost und West
wird. Niemand kann sich heute trauen, sein reformistisches Werk anzugreifen.' |