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Fettahname

Ich war ein schönes Mädchen, im Alter von sechzehn,
war jedes Jahr in einer Villa in Baglarbasi zu sehn.
Meine Tage vergingen mit dem Wunsch größer zu werden,
ich erlebte diese Zeit in der guten Luft am Camlica und den Erden.
Wir hatten einen Koch, er hieß Alli Fettah,
er breitete uns Süßspeisen in jedem Jahr.
Er wich nicht von meiner Seite, war hinter mir her,
mit ihm spazierte ich durchs Feld und ging im Garten einher.
Wir vergnügten uns sehr und lachten zusammen,
manchmal jagte er mich und ich ließ mich fangen,
war ich müde, ruhte ich an seinem Knie,
er streichelte mein Haar, und küsste wie nie.
Mit seinen kräftigen Fingern griff er überall zu,
ich lebte für Jahre und gewöhnte mich an sein Tun.
Wenn Fettah mich nicht sah, tat er keine Arbeit,
ich wuchs heran, viele Jahre verliefen mit der Zeit.
Ich wurde ein Pummelchen, das etwas vom Leben verstand,
meine Wimpern und das Spiel der Augen brachte viele
um den Verstand.
In meinen schmachtenden Blicken loderte Feuer,
das Wachsen der Brüste war ungeheuer.
Mein lustiges Lachen erklang überall,
vorbei war der Kindheit Atemzug.
Mit seltsamen Gefühlen suchte ich Männer,
was ich im Traum sah, war nur was für Kenner.
Ich stellte mir vor, des Nachbarn Jungen,
war bis in die Gartenwinkel vorgedrungen.
Saß eines Tages wieder auf Fettahs Knien,
lag ein andermal ausgestreckt bei ihm.
In der Hose wölbte sich etwas heraus,
mit dem Finger tippte ich darauf,
Fettah schwieg, ich drängte mich heran,
und schloss meine Hand um das Ding, das da kam.
Es bewegte sich leicht, ich war erstaunt,
und fragte Fettah, ist die Bewegung erlaubt?
Er war voller Furcht und sagte verschämt,
das ist mein "Ding", es ist ungezähmt.
Ich wollt es nicht glauben, das könnte es sein.
Ich wusste so Dinger sind einfach nur klein.
Ich drang in Fettah es mir zu zeigen,
Neugier war mir schon immer zu eigen.
Er streichelte meine Hände und öffnete die Knöpfe seines Stalles,
heraus drang eine Birne, doch das war nicht alles.
Ein rosiger dicker Körper kam dann noch hervor.
Für Fettahs Lob war ich ganz Ohr.
Das ist eine tüchtige Peitsche von Fleisch gemacht,
sie will zur Hüfte und zwischen die Beine,
sie ist ein Gerät, das nicht zum Sattwerden scheine.
Ein jeder hat es zum Leben gern,
dem höchsten Genus ist es niemals fern.
Ich hörte zu und betastete es bang,
dabei wurde es noch härter und lang.
Je länger es wurde in aller Pracht,
zitterte Fettahs Körper mit aller Macht.
Er seufzte ganz tief mit "ach" und "oh",
ergriff mich plötzlich um die Hüfte so...
Umklammerte mich und küsste meine Fesseln,
nahm mich auf den Schoß, war wie besessen.
Er stieß mit dem Glied auf meinen Po ein,
rieb es an meinem Schlüpfer einmal, vielleicht zwei.
Ich fand keine Lust an diesem künstlichen Tun,
Dann griff er zum Schlüpfer, was nun?
Zog in nach unten, zerriss das Band,
streifte ihn vom Bein und warf ihn aus der Hand.
Er drückte meinen jugendfrischen Popo
und forderte: "Komm näher, so..."
"Ich zeige dir nun die Kunst, was es kann,
und er fing gleich hinten damit an.
Er zielte auf das Loch und es war wie Pfeil,
Fettah saugte an meinen Warzen und wurde ganz geil.
Mit zitternde Stimme rief er; "Es geht los!"
Schon spürte auch ich ein Zittern im Schoß.
Mein Herz gab sich dem Geschehen ganz hin
ich war voller Lust im Herz und im Sinn.
Weder in Helva noch Honig schmeckte ich solche Süße,
da brach aus dem Organ etwas, als solle ich büßen.
Es war eine Milch, die kam aus der Birne,
beschmutzte mich hinten, war ich eine Dirne?
Dann senkte sich das Organ, als wenn es sich schäme,
ich dachte, wann ich auf meine Kosten käme.
Vielleicht wusste es Fettah und ich könnte es üben,
drum küsste ich seine Lippen, um ihn nicht zu betrüben.
Ich sprach: "Du bist kräftig und mein einziger Held,
ich fühlte das Leben bei dir, du bist meine Welt
Ich flehe dich an, bring die Lust mir zu Ende,
ich flehe dich an, dich nicht von mir wende."
Fettah ließ mein Flehen nicht unerhört,
"Wenn ich nicht Folge leiste", sagt er, "bist du empört."
Mit seinen starken Armen umschlang er meine Lenden,
stand mir gegenüber hob den Rock mit den Händen,
von den Waden ab küsste er jeden Platz voller Lust,
saugte an meinen Lippen und spielte an der Brust.
Dann beugte er sich und spreizte meine Knie,
leckte mit seiner Zunge, was ich zeige nie...
Das war eine neue Lust, in der ich mich fand,
für eine Minute verlor ich den Verstand.
Schnelle Blitze schossen mir durch meinen Kopf,
ich falle in Ohnmacht dachte ich noch,
da war er schon über meinen Lenden, ich voller Genus,
minutenlang lag ich von Vergnügen erschöpft,
diese erste Übung hatte mich wunderbar ergötzt.
Allerdings nach kurzer Frist,
mein Körper wieder in Feuer ist.
Der Funke in mir brach wieder auf,
Ich sprach zu Fettah: "Mach die Kunst zum Brauch.
Las mich das alles noch einmal erleben,
er lehnte ab: "Du wirst heiraten, eben
dann kannst du befehlen, was dir genehm.
Wenn der Tag kommt, wird es wie du willst geschehen.
Ich hoffe, du brauchst nicht zu flehen,
dass es soll wieder und wieder geschehen.
Beim ersten Mal wird's vielleicht schmerzen,
dafür fühlst du im Herzen
das Hindernis ist überwunden,
nun klappt es immer mit süßen Stunden.
Bei den Jünglingen ist es manchmal noch klein,
das finden die Frauen meist nicht so fein.
Es gehört zu einem normalen Mann,
doch ist der bevorzugt, der es besser kann.
Man läuft ihm nach,
scheut keine Plag!"
"Zu welcher Sorte gehört nur Fettah?
Was du mir erzählst, macht mich ganz verrückt,
was du hervorholst, zeigt dich gut bestückt.
Drum warte ich auf keinen Ehemann,
denn ich weiß ja nicht, ob er das auch kann!"
So sagte ich und umschlang seine Lenden,
suchte, dass sich unsere Lippen fanden.
Da fiel er augenblicklich über mir her,
wir schaukelten wild, wie auf stürmischem Meer,
Mit seinen großen Händen ergriff er meine Wade,
Ich wollte schon denken, oh wie schade,
da warf er meinen Fuß übers Schulterbein,
und drang ganz einfach in mich ein.
Nun war es erledigt, ich war ganz erschöpft,
doch er musste anhalten, sonst würde er geköpft!
Wir hatten es beide zugleich geschafft,
doch kurz daran verließ uns die Kraft.
So süß war der Abschied von der Jungfernschaft,
ich bin froh, wenn er mir jeden Tag wieder Pflege verschafft.