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Bahname

In den Gesellschaften des Ostens haben alle Art von Schriften die Themen über Geschlechtsleben enthalten, die "Bahnameler", eine lange Vergangenheit. Fast jeder kennt die "Kama Sutra" aus Indien, zusammen mit dem "Duftenden Garten" der Araber seien zwei dieser Schriften genannt. 

Auch die Osmanen haben als eine Gesellschaft im Osten an diesen Werken über Sexualität Interesse gezeigt. Rezepte für Aphrodisiaka, gesundes Geschlechtsleben, Verhütungsmittel für Frauen waren die gesundheitlichen Themen, aber es gab auch Anweisungen für Positionen beim Koitus; in diesen Bahname, die vom 15. Jahrhundert ab Platz im Leben der Osmanen fanden, wurde auch über Möglichkeiten berichtet, wie Frauen und Männer größeres Vergnügen beim Geschlechtsverkehr finden können.

Bahname, die dem Palast dargebracht wurden, waren wie man weiß mit sehr kunstvollen Miniaturen bebildert, Diejenigen, die für das Volk vorbereitet wurden, besaßen sehr viel bescheidenere Bildausstattung. In den Bahname aus dem 18. und 19. Jahrhundert befanden sich hauptsächlich Beschreibungen von Positionen beim Geschlechtsverkehr und pornographische Geschichten. 

Bahname, die im osmanischen Reich geschrieben und vervielfältigt wurden, verkauften Buchhändler unter der Theke. 

Reiche zahlten für diese Bücher mit schönen Bildern eine Menge Geld. Für Leute ohne Geld hatte man Bahname ohne Bilder vorbereitet. Kunden konnten Bilder zu den einzelnen Themen extra erstehen. Begehrt waren Bahname aus dem Iran, die stets bebildert waren und auch unter der Hand gehandelt wurden.

Osmanische Menschen wollten aus diesen heimlich verkauften Schriften mehr über das Geschlechtsleben erfahren und versuchten daher, sie zu erwerben. 

Hier, einige Ausschnitte aus Bahname:

Positionen beim Geschlechtsverkehr: "Die Frau legt sich auf den Rücken und ihre beiden Hände unter den Kopf. Sie zieht die Knie hoch bis zur Brust. Der Mann umarmt seine Geliebte von Brust zu Brust und bringt sein Organ ganz langsam in den Spalt ein.

Wenn die Frau den Spalt nach oben hebt, bringt der Mann sich ganz ein, die Frau hebt
und senkt sich solange, bis das Organ ganz in sie eingedrungen ist. 
In dieser Lage kommen beide zum Orgasmus."

"Die Frau legt sich auf den Rücken und hebt einen Fuß nach oben. Wenn beim Mann die Lust erwacht, begebe er sich zwischen die Beine der Frau und lege die Eichel seines Organs in die Scheide und warte eine Weile. Das führt zu hohem Wohlgefühl und wenn die Frau auf dem Gipfel der Lust ihre Augen verdreht und sagt: "Liebster, ich habe keine Kraft mehr zu warten, fang bitte langsam, langsam an, es soll uns nichts trennen. "Dann umarme sie der Mann, dringe vollständig in sie ein und beide kommen zum Orgasmus.
Eine Miniatur von Hams-i Atai. Der Widder stört ein Liebespaar.
Die Frau lege sich auf den Rücken und hebt ihre Beine an. Der Mann begibt sich zwischen die Beine und sie umfasst seine Beine und Lenden. Der Mann umfasst die Schultern der Frau, bringt sein Glied in die Scheide ein und beide kommen auf und niedergehend zum Orgasmus.

Der Mann setze sich aufs Bett. Die Frau setzt sich von Angesicht zu Angesicht auf seinen Schoß. Beide versuchen ihre Leisten so nah wie möglich aneinander zu bringen. Der Mann bringe sein Glied mit der Hand in die Scheide.

Dann rücken beide so nahe wie möglich aneinander, dass die Leisten aufeinander treffen. Für diese Lage muss das Organ des Mannes besonders lang sein.

Die Frau steht aufrecht, legt ihre Hände in die Hüften und streckt ihren Bauch und die Scheide nach vorn. Der Mann zielt mit seinem Glied auf die Scheide und bringt sich ein. Die Frau mit spitzem Schrei: "Geliebter, du ruinierst meine Scheide. Tyrann!" versucht sich zu zieren. Der Mann bewegt sich wie ein Vollblut und die Frau bringt ihn zum Orgasmus.

Die Frau legt sich auf ihre rechte Seite, und streckt die Füße aus. Der Mann begibt sich hinter die Frau und legt die Innenseite seines Oberschenkels auf die Frau und die andere Innenseite zwischen ihre Beine. Er befeuchtet sein Glied mit Speichel und reibt es zwischen After und Scheide. Vor dem Orgasmus bringt er sein Glied in eine Öffnung ein. Allerdings ist Analverkehr Sünde, daher muss er seinen Samen in die Scheide ergießen.

Die Frau legt sich auf den Bauch, zieht ein Knie zur Brust und richtet sich auf den Füßen auf. 
Der Mann bereitet sein Glied vor und bringt es bequem ein. Die Frau sollte Lustschreie wie: "Ach, du quälst mich, Schlimmer," ausstoßen. Sobald der Orgasmus eintritt, sollte er die Frau an sich ziehen und die Haare ergreifen, sein Organ schnell ein und ausführen. Das erhöht die Lust ungemein.

Die Frau geht in Hockestellung, der Mann begibt sich hinter sie und bringt sein Glied in die Scheide ein. 
Die Frau dreht und wendet sich, bringt das ganze Glied spielerisch ein. Flüchtiger Verkehr mit Sklavinnen wird auf diese Weise vollzogen, wenn der Mann kräftig genug ist, kommt er unbedingt auf seine Kosten.

Die Frau ist angezogen, hat Umhang und Kopftuch umgebunden und lehnt sich festhaltend an einer Mauer. Der Mann hebt den Gesichtsschleier und stiehlt einen Kuss. Er fasst an die Pluderhose, zieht ein Hosenbein aus und hebt das Bein an, dass die Scheide wie eine Gänsebrust vorspringt. Diese Lage erweckt im Mann Lustgefühle, die in begierig sein Glied vorbereiten lassen. 

Der Mann stützt sich mit einem Fuß an der Mauer ab, bringt sein Glied an die Scheide und ruckartig ein, dass die Frau vor Wollust aufstöhnt und: 
"Du, Grausamer!" schreit. Mit großem Genus kommen sie zum Orgasmus.

Plätze, an denen Frauen geküsst werden wollen:
Man sollte wissen, dass die Plätze auf die Frauen geküsst werden wollen die Wangen, die Lippen, die Lippen, die Augen, die Stirn, die vordere Halspartie, die Brüste und der Bauch um den Nabel herum sind.

Wenn sie kristallfarben sind, schmecken auch die Schamlippen. Allerdings nur denen, die es mögen. Diese Plätze kann so oft, wie man mag und soviel, wie man will, küssen.