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Für Muslime ist die persönliche Sauberkeit eine religiöse Vorschrift.
Fünfmal am Tag vor der Gebetszeit ist man verpflichtet, bestimmte Teile seines Körpers zu waschen.
Nach jedem Beischlaf ist Frauen und
Männern geboten, den ganzen Körper zu waschen. Dieses ist einer der Gründe,
dass in der ganzen Türkei, besonders in Istanbul noch immer
Hunderte von Badehäusern betrieben werden.
Die Osmanen, Frauen wie auch Männer, besuchten wöchentlich mindestens ein- bis zweimal die Badehäuser, obgleich sie zu Hause
Möglichkeit zur Körperwäsche hatten. Für Frauen und Männer gab es natürlich getrennte Badehäuser.
Für Frauen waren die Badehäuser außerdem ein gesellschaftliches Ereignis.
Sie erfuhren hier alles, was in der Nachbarschaft vorgefallen war. Sie konnten sich gegenseitig ihre körperlichen Reize und ihre
Schönheit vorführen und vor allem ihren Reichtum, und ihre Kleider zeigen.
Junge Mädchen hatten auch das Glück, sich ihren zukünftigen
Schwiegermüttern von der besten Seite zu zeigen und sie für sich einzunehmen.
Die Badehäuser waren auch eine Stätte für Vergnügungen. In großen Einschlagtüchern brachte man Materialien für
Reinigung und zum Schmücken mit ins Bad, man führte auch saubere Wäsche und
Esswaren mit sich. Man verbrachte den ganzen Tag im Bad. Türkische Frauen, die stundenlang im Badehaus verblieben, kamen ganz blank
und sauber nach Hause, um sich an ihren Mann zu schmiegen.
Die Körper waren vom Dampf rosig, sie waren vollkommen enthaart, Hände, Füße und Haare frisch mit Henna gefärbt. Zwischen denen, die
Frauen im Bad bei der Reinigung Hilfe leisteten und vollschlanken Schönen kam es des
Öfteren zu geheimen Beziehungen. Es gab schöne
Frauen, die sich mit dem größten Genus den weiblichen Badedienern hingaben und mit Wollust die Massagen und Berührungen genossen.
In den Badehäusern für Männer wurde neben der Reinigung auch privates Vergnügen aller Art in halbdunklen und netten Räumen
behandelt.
Besonders die Badeknaben zwischen 15 und 17Jahren, die besonders hübsch waren, dienten den Kunden nicht nur bei der Reinigung,
sie stillten auch das Herzverlangen. Grobe, gewaltige Badediener mit riesigen Händen seiften und schrubbten diejenigen, die nach ihnen
verlangten nicht nur mit großer Sorgfalt, sie befriedigten auch männliche
Gelüste.
Bei den Osmanen finden wir ein interessantes Werk, das von diesen "Tellak", Badedienern, berichtet. Es ist einer der seltenen erotischen
Texte der Osmanen, der in unsere Zeit überkommen ist. Dieses "Del-lakname-iDilküfa", das Buch über die Badediener, die Vergnügen
bereiten, berichtet in unerschrockenen Zeilen.
Lassen Sie uns einige Stellen daraus lesen:
"Yemenici Bali (Bali der Schusterbube):
Zuerst einmal: er heißt Bali. Er ist schön, kokett, anziehend, höflich,
liebenswürdig und an der Brust wie eine Nachtigall. Sein Haar ist wie Hyazinth (roter Edelstein), sein Grübchen eine Rose, sein Blick wie der
Henker, seine Farbe wie Buchsbaumholz, sein Kehlkopf wie Stahl, sein Hinterteil wie eine Kristall- schale, sein Nabel wie eine Lichtquelle,
seine Waden sind wie silberne Säulen, seine Füße wie Silberbarren, seine Stirnlocken wie Seidenfransen." So wird der Badediener Bali
beschrieben.
"Er wandelt wie ein Pfau durch den Garten des Badehauses, dieser saubere Knabe, er gehört zu den neunundfünfzig Neuanfängern und
geht zu einem Schuhmacher in Tophane in die Lehre: "Einer isst, der andere schaut zu und dadurch entsteht Krach!"
Am Platz, wo die Kalfaterung der Boote stattfindet, beim Kaffeehaus hat sich der von der 59.
Kompanie der Janitscharen (Söldner des Sultans) den sie den Silber Ali aus Darica nennen, dieser Halunke,
dem Jungen eines abends in den Weg gestellt, ihn in das Kompaniegebäude gezogen und dann sind die Seemänner Zehir Ahmet von der
Kajüte und der Höllenwächter von Tophane Kurt Halil, diese beiden Banditen, über den Schusterbuben Bali hergefallen.
Sie haben sich über seinen "Honignapf' hergemacht wie Wespen und haben den Knaben bis in den frühen Morgen splitternackt ausgezogen und sogar
tanzen lassen. Als die Wache davon erfuhr, dass in einem Gebäude der
Seeleute ein Trinkgelage abgehalten werde, machte sie sich mit einem Kapitänsleutnant auf den Weg und drang in das Gebäude ein.
Als sie
dort Personen bei unzüchtigen Handlungen erwischten, wurden ihre ehrenwerten Namen aus den Büchern und Eintragungen gestrichen.
Man verwandelte nicht nur die goldenen Namen in Kupfer, sondern stempelte Bali noch als passiven Homosexuellen ab.
Bali blieb nun
nichts mehr anderes übrig als in einem Badehaus in Tophane eine moralische Reinigung zu
erreichen.
Er ging zu einem der Meister der Badediener im großen Badehaus des Admirals Ki1ic Ali Pascha, küsste
ihm die Hand und entkleidete sich.
Schon nach kurzer Zeit gelangte er zu Ruhm und bekam für einen Dienst bei Tage oder Nacht siebzig Akce (Münzeinheit). Zwanzig Akca
zahlte man für den Mittelsmann, macht neunzig. Für eine ganze Nacht, in der er das Lager mit dem Kunden teilte, bekam er dreihundert
Akce. Er musste seinem Kunden, sooft er wollte, zu Diensten sein, das war im
Preis für den Knabenliebhaber einbegriffen. Wenn allerdings der Wächter der Badediener den Morgen ausgerufen hatte und der Liebhaber den Knaben nicht entlassen wollte, musste er erneut neunzig Akca
zahlen. Der Schusterbube Bali gab sich nicht öfter als dreimal am Tage hin.
Er war ein reinlich, säuberlicher Bursche mit gesundem Körper, eine
Nachtigall für die Brust und ein Hennagefärbtes Lämmchen."
Ibrahim der Arbeiter: "Es gibt einen anderen, einen von den jungen Gemüsegärtnern mit
nettem Gesicht, Ibrahim den Arbeiter. Ein Licht der Augen. Er ist wie ein Reis gewachsen, hat den Charakter eines Engels, seine Stirnlocken sind wie Silberfäden, die Lenden schmal, Füße und Hände
wunderschön, die Lippen zum Anbeißen, die Brustwarzen wie
Bernsteintropfen, sein Nabel wie aus Blumen gefertigt, wie Hyazinthen, wenn ihr nach dem Gesäß fragt, wie Nelken breitet es sich aus, kurz, er
ist ein sehr hübscher Badediener.
Wenn er im Schwitzbad oder im Raum mit den Fenstern vollkommen nackt auf dem Marmor liegt und nichts dagegen einzuwenden hat,
was man mit ihm anstellt und kein Geschrei anstellt, sondern mit jugendlicher Kraft nimmt und einem das Leben erst recht
lebenswert macht, ist man beglückt. Vom Abend bis zum Morgen dauert sein
Schöntun, seine Koketterie mit Armen und Beinen, er ist ein kräftiger Arbeiter dieser Knabe.
Er beruhigt die Füße, teilt kostenlos und freigebig das Lager, ist ein treuer Freund für die Nacktheit des Bades."
Von diesem zärtlichen Knaben berichtet man:
"Er stammt vom Ufer des Schwarzen Meeres und ist aus der Stadt Giresun aufgebrochen, von dort kam er nach Istanbul an den Hof zu
seinem Onkel, der Arbeiter in den Gemüsegärten war. Dieser Mann hat es
fertig gebracht, ihn mit der Protektion des Herrschers als
Neuanfänger in die eigene Arbeitsgruppe aufzunehmen. Während seiner Anfängertage hat man ihn zum Barbier Salih Cavus gegeben, der auf
dem Markt in der Nähe des großen Zollanlegers seine Stube hatte, damit er nicht müßig umherschweife. Während er eigentlich noch
Lehrling beim Barbier war, ließ er sich schon in allerlei lärmende Vergnügungen ein. Wie sollte er auch nicht, auf dem Kopf dieses
Falken thronte die Haube der Gemüsegärtner, auf seiner blanken Stirn
lagen dichte Stirnlocken, seine Weste war von Tuch und kleidete ihn ungemein, seine Füße waren nackend, die Fersen wie Silberbarren,
die schlanken Zehen in Holzschuhen aus Buchsbaum, da musste man ihm zu Füßen liegen, wenn er herumging...
Säulen das Lendentuch des Badedieners umzubinden. All die Faulenzer, die Taugenichtse, die Söldner, die Mutigen von der Werft, die
Bastarde von den Galeeren, die Bootsmänner, die ständig das Meer pflügten, die barfüßigen Kerle von den Schleppkähnen, alle
Knabenliebhaber die ihre Ketten zerrissen hatten, gingen hier vor Anker. Wann
immer sie sich Ibrahim vornahmen, im kleinen geschlossenen Schwitzraum oder im weiträumigen Zimmer mit Fenstern benahmen sie sich
wie Löwen, dichteten den Rumpf des Arbeiters Ibrahim vollständig ab.
Der Preis für die auserwählten war 200 Kurus (Münzeinheit) für jede einzelne Dienstleistung. Für jede "Lagerfreundschaft", zahlte man
für jeweils drei Dienstleistungen pro Nacht 1000 Kurus. Falls der Knabe
einwilligte, berechnete man für jeden weiteren Dienst pro Nacht 250 Kurus. Der Vorsteher der Badediener gab bekannt,
dass er den Arbeiter
Ibrahim aus dem Badehaus geholt und in sein Haus aufgenommen habe, da er sich der Nachsicht würdig erwiesen habe, Verfehlungen
müssten von verschiedenen Blickwinkeln betrachtete werden, er teile nun mit ihm das Lager."
Der Seemann Süleyman:
"Dieser ist ein Genie der Seemann Süleyman, ein Drache in
Menschengestalt, ein kräftiger Held, das Gesichtswasser im Badehaus,
derjenige, den die Vornehmen und Honoratioren vorziehen und ein von allen geliebter Holzschlegelmacher.
Er stammt aus Trabzon, ist auch dort geboren, wuchs bei seinem Onkel, dem Bruder seiner Mutter, der Seemann war, auf. Die
Kopfbedeckung dieses Falken war aus Tuch, seine Brust nackt, die Waden nackt, wenn er das Anlegetau festmachte.
Nachts löste er seinen Gürtel, wenn er mit seinen ledigen Onkel das Lager teilte und stand ihnen für
Knabenliebe zur Verfügung. Man nannte ihn "Dirne", denn er konnte nie genug bekommen. Dieser kräftige Jüngling war auf dem Lager so wendig und kokett, er linderte den Schmerz der Lenden,
dass es eine
wahre Wonne war.
Eines Tages kam dieser Seemann Süleyman zum Platz am Anleger von Hasköy, wo die
Kalfaterung der Boote stattfand.
Er setzte sich, wie es sich für einen Seemann geziemt, barfuss und mit nackten Waden
und freier Brust in das Kaffeehaus von Ali Pascha, während er beherzt die Knabenliebhaber der Stadt ins Visier nimmt und sie heimlich
fragen lässt: "Was mag der junge Seemann wohl für einen Dolch haben, wie
groß und welche Art?" Als die Bedauernswerten bereits beginnen, an ihren Gürteln herumzunesteln, befand sich das Großmaul der
Badediener aus unserer Stadt, der Badediener aus dem Badehaus des Piyale
Pasa Hasan Aga auch in dem Kaffeehaus.
Als der Jüngling mit seinen nackten Füßen, mit Fersen wie eine eiserne Stemmkugeln und
seinem Hyazinthenkolben umherging, sagte der Badediener: "In Ordnung, ich brauche so einen kühnen, herrischen und eifrigen
Holzschlegelmacher als Badediener. Er muss reinlich, gewandt und jung sein! "Er
machte sich gleich mit ihm bekannt, unterhielt sich mit ihm, machte ihn liebevoll auf Gewinne aufmerksam, die er einstreichen könne,
überzeugte den Jungen und nahm ihn so wie er war, mit bloßen Füßen vom Kaffeehaus ins Bad mit. Er ließ ihn sich entkleiden, band ihm mit
eigener Hand das Lendentuch des Badedieners um, gab ihn ein paar Tage in die Hand
von einem Meister seines Faches und als er genügend angelernt war, führte man ihn den Kunden vor.
Der Holzschlegelmacher gab sich wohlgesittet. Hinter einem Schamvorhang erfüllte er seine Dienste hervorragend. Wenn er seine
Kunden in den kleinen Raum zum Schwitzen nahm, verhängte er den Türausgang mit einem Lendentuch, ließ die Holzpantinen fallen und
forderte den Kunden auf: "Strecken sie sich aus, mein Herr, mein Pascha, mein Gebieter, mein Ehrwürdiger, ich werde ihnen ein wenig die
Beine und Füße massieren. "Gar mancher folgte seinen Worten und wenn er erfolgreich massiert hatte, warf er sein eigenes Lendentuch
fort, stand in seiner ganzen Nacktheit da, versuchte auch nichts zu verbergen. Sofort warf er sich seinem Kunden zu Füßen, küsste sie und
sagte: "Schau mein Gebieter, mein Körper ist erwacht.
Die Güte und Wohltat liegt nun bei ihnen, erfreuen sie bitte diesen armseligen Nackten.
Erweisen sie mir ihre Freundlichkeit. Auf liebenswürdige Art ergriff er
den Kunden und brachte seinen dunklen Schlegel auf die angenehmste Weise ganz langsam ein. Diese Kunst beherrscht nur dieser
Hundesohn. Sobald die Päderastie vollzogen war, küsste er erneut die Füße
und bat, sich zurückziehen zu dürfen.
Wenn der Kunde den Raum verließ, wurde kein Wort über irgendeine geldliche Zuwendung
verloren, das war nicht die Art des Seemanns Suleyman.
Der Preis war vorgeschrieben, Wenn die "Stampfer" im Schwitzraum für einen Dienst 100 Kurus verlangten, waren 300 für Suleyman zu
wenig. Wenn er bereit war, in der Nacht das Lager mit einem Kunden zu teilen, bekam er für mindestens dreimal koitieren den Festpreis von
450 Kurus. Allerdings nur, wenn der Kunde genug hatte.
Der Seemann Suleyman war durchaus für fünf Male bereit. Er war eben ein
feuriger Stampfer mit kräftiger Brust. Meist war auch bereit, die liegende Stellung einzunehmen und gab den Rat: "Haben sie die Güte, es
mir zukommen zu lassen.
Bei dieser Liebe kommt man nur abwechselnd unten und oben auf den Geschmack. "Dieser Badediener ist ein
Held in Liebesdiensten, einer, der die Hülle längst verloren hat, darüber ist kein weiteres Wort zu verlieren."
Die verbotene Liebe des Janitscharen Mustafa:
Wenn die osmanischen Männer nach ihrer geschlechtlichen Neigung für heiße Stunden in die Badehäuser gingen, um ihre jungen und
zu treffen, wenn sie sich mit den weiblichen Badedienern, den "Natir"
nicht in eine Liebesbeziehung einließen.
Ein Angestellter an der österreichischen Botschaft Baron W. Wratislav, der
im Jahre 591 nach Istanbul gekommen war, erzählt in seinen Erinnerungen von einer
Frau, die mit den Worten "ich gehe in Badehaus", sich aufmachte, um ihren Geliebten zu treffen. Ich kann mich nicht zurückhalten, hier ein
kleines Abenteuer unseres Janitscharen Mustafa mit einer türkischen Dame zu erzählen:
"Mustafa hatte eines Tages die Dame, die er kennen gelernt hatte, eingeladen.
Ich hatte zu Ehren dieser Einladung, Wein und Süßigkeiten vom Allerbesten vorbereitet, um sie dem Gast anzubieten.
Mustafa war böhmischer Herkunft und mir gegenüber immer gütig und zuvorkommend gewesen, aus diesem Grunde mochte ich ihn sehr
gerne. Die Frau, die Mustafa liebte, hatte einen alten Gemahl. Er traute
seiner Frau absolut nicht. Die Frau wusste nicht, wie sie es anstellen
sollte, zur verabredeten Zeit zu Mustafa zu kommen, denn es war die
nachmittägliche Gebetszeit, wo der Diensthabende an der Gesandtschaft in die Moschee gegangen war. Als sie eine Weile überlegt hatte,
fiel ihr Folgendes ein. Sie wollte ihrem Mann sagen, dass sie ins Badehaus gehen müsse und daher zwei Dienstmägde mitnehme.
Diese trugen wie üblich, die Umschlagtücher, in denen sich die Wäsche für das
Badehaus befand, auf ihren Köpfen. Die Frau voran, die Dienstmädchen hinterher, gingen sie vor unserem Haus vorbei zu dem
nicht weit von hier entfernten Badehaus, das die Hauptfrau des Sultans Ruska Sultan erbauen ließ
(das Bad von
Cemberlitas)
Dieses Badhaus war nur für die Benutzung von Frauen vorgesehen, für einen Mann gab
es absolut keine Möglichkeit, zu dieser Zeit dort hineinzugehen. Allerdings hatte dieser Mann sogar den Tod ins Auge
gefasst.
Also ging die Frau vor unserem Haus vorbei und gab dabei dem Mustafa ein heimliches Zeichen, und gab ihm zu verstehen,
dass sie
seinem Ruf folgen werde. Der argwöhnische Ehemann verfolgte die Frau Schritt für Schritt.
Zuletzt sah er sie ins Badehaus gehen, hielt sich aber trotzdem in der Gegend auf und begann zu warten. Wer kann
allerdings der List der Frauen zuvorkommen, wenn sie ihren Mann betrügen
wollen? Als die Frau vor unserem Haus vorbeiging trug sie ein grünes Kleid. Kaum, das sie im Badehaus war, zog sie einrotes Kleid an, das sie
mit den Utensilien für das Badehaus mitgebracht hatte. Sie ließ die Dienstmägde im Bad, eilte auf die Straße, und konnte einige Minuten
später im Zimmer des Janitscharen Mustafa aufatmen. Mustafa empfing die Frau mit großer Freude und bewirtete sie nach allen
Möglichkeiten.
Er gab ihr zu essen und zu trinken und ließ sie dann bei der kleinen Tür hinaus. Die Frau ging wieder ins Bad, nachdem sie sich gewaschen
und gesäubert hatte, ging sie mit ihrem Ehemann, der dort auf sie wartete nach Hause.
Dieses erstaunliche Spiel, das die Frau mit ihrem
Mann trieb, brachte uns immer zum Lachen, wenn wir uns hin und wieder mit dem Janitscharen Mustafa daran erinnerten." |